Schwäbische Grüne Linsen

Vor einigen Jahren setzen sich ein paar Optimisten zusammen und beschlossen, den altehrwürdigen Linsenanbau auf der Schwäbischen Alb zu revitalisieren. Das gelang. Die köstlichen kleinen Alblinsen finden sich mittlerweile sogar in Supermarktregalen. Besonders gut und besonders interessant bleiben sie trotzdem. Unsere Linsen stammen aus dem Anbau der Familie Gutmann bei Plochingen. Noch regionaler geht gar nicht.

Der Lebenslauf der Gutmann’schen Linse in aller Kürze: wenn alles gut geht, wird im März gesät. Im Juni blühen die Linsenpflanzen lila und weiß. Im Juli wird geerntet und gedroschen, getrocknet und doppelt gereinigt. Und vor dem Verkauf werden die Linsen nochmals mit Wind gereinigt und durchgeblasen. Auf dem Hof werden sie von Hand verpackt und dann – verkauft, gekocht und gegessen.

Das Rezept für den Linsensalat von der Webseite der Familie Gutmann lautet so: 200 g Linsen von der Alb bißfest garen, danach mit bißchen Öl mischen und abkühlen lassen. Dazu kommen gehackte Zwiebeln, Apfelwürfel, viele Kräuter, bißchen Essig und Honig. Wer mag, tut noch noch Creme Fraiche  oder Käsewürfel dazu, muß aber nicht sein. Mit einem kräftigen Butterbrot mit  Schnittlauch drauf servieren. Mahlzeit!

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