Kulinarische Reise

Was könnte das wohl sein – Wasserbrotwurzel? Eddo? Dashreen? Quequisque? Papa China? Und der Philippino sagt „Gabi“ dazu.

Wikipedia verrät uns die Lösung. Alle diese Bezeichnungen meinen dasselbe, nämlich Taro. Man kann die Knolle rösten oder kochen, pürieren oder als Schnitze im Backofen. In den Ursprungsländern wird die komplette Pflanze gegessen, also auch Stängel oder Blätter. Aber diese Teile werden leider nicht nach Europa verkauft.

Also, probieren geht über Studieren. Mit Taro ist eine Küchenexpedition nach unbekannt möglich.

Always on the road for you

Von Inkognito haben wir nichts. Unser Firmenlogo finden wir hübsch, und wir zeigen es gern und groß. Vor allem im Raum Stuttgart, Reutlingen, Ulm und Pforzheim können Sie unsere Laster regelmäßig sehen.
Und wo sind Sie uns zuletzt begegnet ? Wir sind neugierig…..

Frisch geerntete Äpfel

Quasi von vor der Haustüre gibt es wunderbare Elstar bei uns, ganz frisch geerntet. Die Apfelernte startete dieses Jahr bekanntermaßen drei Wochen früher als sonst aufgrund des warmen Sommers.

Die Bäume stehen in Schlat, einem kleinen Ort mit gerade einmal 1665 Einwohnern, das aber weit über seine Grenzen hinaus bekannt ist für die Priseccos und Schaumweine der Manufaktur Jörg Geiger. Und wo man so gute Sachen herstellen kann, sind auch die Rohstoffe exzellent.

Die Sorte Elstar ist übrigens 63 Jahre alt. Sie wurde aus den beiden Sorten Golden Delicious und Ingrid  Marie gezüchtet, hat also Eltern aus Amerika und aus dem Alten Land.  Also, auf geht’s, wir backen ab sofort Apfelkuchen und Apfelstrudel nur noch mit regionalen Zutaten.

Haferwurzel / Scorzobianco – ein altes Gemüse wird wieder entdeckt

Die Haferwurzel stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Man kannte und verwendete sie in alten Zeiten in Griechenland und Italien, in Algerien und Marokko. Von dort aus wanderte sie nach Nordeuropa, Großbritannien, Nordamerika, sogar bis nach Australien kam sie. Oft wurde sie nur als Zierpflanze ihrer hübschen Blüten wegen angebaut. 

Sie scheint im 15. und 16. Jahrhundert in Deutschland weit verbreitet gewesen zu sein, wurde dann aber von der Schwarzwurzel, die leichter anzubauen war, verdrängt. 

Und das blieb so bis heute: die Haferwurzel ist ein armes, unterschätztes, vergessenes Geschöpf.

Um so besser für Sie, denn damit können Sie ganz fett punkten – wer hat das schon auf der Karte …. SIE haben dazu die großartige Möglichkeit, denn WIR können Ihnen Haferwurzeln aus deutschem Anbau anbieten. 

Was können Sie damit anfangen? Man muß die länglichen Wurzeln erst mal schrubben. Damit entfernt man die feinen Härchen. Dann kann man die Wurzeln schälen wie eine Karotte,muß man aber nicht, denn die Haut ist weich. Die Bearbeitung macht keine große Mühe. 

Und dann geht es los: 

ein Püree à la Kartoffelpüree wäre möglich. Das ergibt eine fast weiße Masse, die besser als alles schmeckt. 

Man kann Stücke in Butter schmoren. Ein bißchen Süß dazu tut gut, also bißchen Rohrzucker rein und Melange Noir und Fleur de Sel darüber. Eine wunderbar Beilage zu Kurzgebratenem oder auch mit viel Dill zu Fisch. 

Gekochte Haferwurzeln kann man mit Zitronen und Petersilie marinieren und als Salat oder kalte Beilage servieren. Kapern passen. 

Oder man gart die Würfel von der gelben Karotte und von der Hferwurzel und hebt sie unter gegarte Hirse, viele frische Kräuter, wenig Schmand ran, voila, da ist es schon, das vegetarische Mittagessen. 

Der Geschmack …hm… die schmeckt ganz eigen. Mild und interessant, muß man unbedingt selber mal probieren. 

Gut zur Haferwurzel passen Kerbel, Petersilie, Muskat oder auch Butter, Weißwein und Haselnuss. 

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Affila Kresse, frische helle Erbsensprossen als Dekoration

Warm ist es draußen, der Winter scheint zu mild zu sein. Der Frühling liegt an manchen Tagen schon in der Luft. Wenn man Glück hat. 

Auf den Teller kann man sich den Frühling auch schon holen, zum Glück, und zwar zum Beispiel mit der Affilla Cress® von Koppert Cress. Sie kommt als Kartönchen mit 16 kleinen Schalen zu je 100 g zu Ihnen.
Zu viel? Zum Glück haben wir den Keltenhof. Der stellt Pea Shots her. Das schaut auch so aus und kommt in einer Schale mit 250 g zu Ihnen.
Wie jetzt? Immer noch zu viel? Sie benutzen nur kleine Teller? Tja, zum Glück löst unser guter Keltenhof auch dieses Problem: die Micro Leaf Pea Shots kommen in der Winzigstmenge von 40g je Schale zu Ihnen. Also, das bißchen Grün kriegen Sie auf dem kleinsten Teller unter.

Unser Tip: Affila Cress und Pea Shots bleiben stabil auf dem Teller. Sie passen deshalb zu warm (als schwimmende Deko auf einer Rote Linsen Suppe) und zu kalt (als Topping auf dem Karottensalat). Der Geschmack dieser Produkte erinnert deutlich an frische junge Erbsen. 

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Ein neue Salat muss her – unser Wintermix

Jetzt, wo es draußen früh dunkel. Jetzt, wo das Wetter trüb ist. Jetzt, wo der Vitaminpegel rapide abfällt.

Ja, genau jetzt ist es Zeit für den fabelhaften Wintermix. Der besteht aus Endivien, Zuckerhut, Chinakohl, Radicchio, Ackersalat, Lollo Rosso und feinem Friese. Schaut gut aus und macht echt was her auf dem Teller. Es gibt ihn im Kilo- oder 2-Kilo-Beutel.

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Traumpanade trifft Hühneroberkeule

Ein weiteres österreichisches Highlight:
ausgelöste Hühneroberkeule in einer perfekten Panade, wie sie nur Österreicher machen können.
Das Fleisch ist komplett ohne Knorpel oder Knochen, auch die Haut ist weg. Warum auch nicht, ist ja Panade dran. Das Stück wiegt ziemlich genau 100 g. Servieren tut man das mit Kartoffelsalat und einem Zitronenschnitz. Man darf auch mal einen Gurkensalat dazu tun. Mehr braucht es nicht zum Glücklich sein.

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Lecker und schön bunt – Marsh Mellows

So winzig kleine Marsh Mellow „Krümel“ passen überall als Topping: auf den Kindereisbecher und auf die Muffins genau so wie auf den bunten Eisbecher für Erwachsene. Und am allerbesten als Kipping jetzt im November auf eine heiße Schokolade mit Sahne.   

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Ein neuer Stern am Eishimmel

Das Matcha- Eis aus Nürtingen, liebevoll zusammengerührt von Martosca, ist eine grüne neuartige Köstlichkeit. Das Grünteearoma ist deutlich zu schmecken, die Farbe ist ein feines zartes Grün. Schön an dieser Sorte ist, daß Matcha-Eis weniger süß schmeckt als andere Eissorten. Das Eis läßt sich asiatisch dekorieren mit Litschies (das geht auch mal aus der Dose) oder frischer Ananas, oder mit einem Rotwein-Feigen-Kompott.

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Schwäbische Grüne Linsen

Vor einigen Jahren setzen sich ein paar Optimisten zusammen und beschlossen, den altehrwürdigen Linsenanbau auf der Schwäbischen Alb zu revitalisieren. Das gelang. Die köstlichen kleinen Alblinsen finden sich mittlerweile sogar in Supermarktregalen. Besonders gut und besonders interessant bleiben sie trotzdem. Unsere Linsen stammen aus dem Anbau der Familie Gutmann bei Plochingen. Noch regionaler geht gar nicht.

Der Lebenslauf der Gutmann’schen Linse in aller Kürze: wenn alles gut geht, wird im März gesät. Im Juni blühen die Linsenpflanzen lila und weiß. Im Juli wird geerntet und gedroschen, getrocknet und doppelt gereinigt. Und vor dem Verkauf werden die Linsen nochmals mit Wind gereinigt und durchgeblasen. Auf dem Hof werden sie von Hand verpackt und dann – verkauft, gekocht und gegessen.

Das Rezept für den Linsensalat von der Webseite der Familie Gutmann lautet so: 200 g Linsen von der Alb bißfest garen, danach mit bißchen Öl mischen und abkühlen lassen. Dazu kommen gehackte Zwiebeln, Apfelwürfel, viele Kräuter, bißchen Essig und Honig. Wer mag, tut noch noch Creme Fraiche  oder Käsewürfel dazu, muß aber nicht sein. Mit einem kräftigen Butterbrot mit  Schnittlauch drauf servieren. Mahlzeit!

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